Am Freitag besuchten die Integrationsbeauftragten des DFBs, Frau Robert und Herr Prof. Öztürk unsere Hauptschule, um sich ein Bild von der Arbeit der Schule zu machen und um sie vielleicht als Hauptpreisträger zu nominieren.

Die verbindende Kraft des Sports, insbesondere des Fußballs nutzt die Hans-Tilkowski-Schule bereits seit vielen Jahren für die Integration von Kindern und Jugendlichen. Es werden seit über zehn Jahren Schülerinnen und Schüler verschiedenster Nationalitäten zu Sporthelfern ausgebildet. Ein Teil dieser Schülerinnen und Schüler besuchte an der Hans-Tilkowski-Schule eine Vorbereitungsklasse und ist jetzt in der Lage für Mitschüler, den Pausensport, bei dem das Fußballspiel eine zentrale Rolle spielt, zu organisieren.

In ihrer Ausbildung und während der Arbeit als Sporthelfer erlangen die Schülerinnen und Schüler wichtige Fähigkeiten, die für ihre weitere Laufbahn von Bedeutung sind. Insbesondere Selbstbewusstsein, Kommunikationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Organisationstalent werden gefördert.

Ein Teil der Sporthelfer der Schule engagiert sich auch außerhalb der Schule zum Beispiel in Sportvereinen oder kehrt nach dem Schulabschluss als außerschulischer Mitarbeiter wieder an die Schule zurück.

Die ehemaligen Sporthelfer finden in der Regel nach der Schule einen guten Ausbildungsplatz oder beginnen ein Studium. Somit finden sie ihren Platz in der Mitte der Gesellschaft.