
Auch viele jüngere Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, erste Eindrücke zu sammeln und Fragen zu stellen, um sich frühzeitig mit möglichen beruflichen Perspektiven auseinanderzusetzen.Ein besonderes Highlight für die jüngeren Jahrgänge waren die vielfältigen Workshops, die ihnen an diesem Tag offenstanden.

Hier konnten die Schülerinnen und Schüler auf ganz unterschiedliche Weise aktiv werden: Sie beschäftigten sich mit dem Thema Insekten und deren Bedeutung für die Umwelt, stellten Fair-Trade-Schokolade her oder setzten sich in Antirassismus-Workshops mit gesellschaftlich wichtigen Fragestellungen auseinander.Auch praktische und kreative Angebote kamen nicht zu kurz. Im Rahmen des Secondhand-Shops „HansWear“ fanden Workshops rund um Nähen und Dekoration statt, bei denen Nachhaltigkeit und Kreativität miteinander verbunden wurden. Im Workshop-Bistro übten Schülerinnen und Schüler das Catering und versorgten die Gäste des Berufsorientierungstages – von der Planung bis zur Ausgabe – eigenständig mit Speisen und Getränken.

Für die älteren Schülerinnen und Schüler stellte das TalentKolleg Ruhr seine Förderangebote vor und informierte über Möglichkeiten der individuellen Unterstützung auf dem weiteren Bildungsweg.

Die Agentur für Arbeit war ebenfalls vertreten und bot Workshops rund um Berufsorientierung, Ausbildung und Bewerbung an. Im MINT-Bereich wurden insbesondere Sprachanfängerinnen und Sprachanfänger gefordert, die hier fachliche Inhalte mit sprachlichem Lernen verbinden konnten. Der Berufsorientierungstag 2026 zeigte einmal mehr, wie vielfältig und praxisnah Berufsorientierung an der Hans-Tilkowski-Schule gestaltet wird. Durch die Verbindung von Information, Mitmachen und nachhaltigen Themen erhielten die Schülerinnen und Schüler wertvolle Impulse für ihre Zukunft – ganz im Sinne einer Schule, die Verantwortung übernimmt und Perspektiven eröffnet.
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